Stressless wedding

Hochzeitsplanung

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Durchdachte Hochzeitsvorbereitung ist das A und O

Die Hochzeit ist der schönste Tag im Leben – oder sollte es zumindest sein. Ein Anspruch, der bei vielen Brautpaaren neben aller Euphorie und Vorfreude manchmal aber auch Unsicherheit und eine Art gesellschaftsbedingten Erfolgsdruck hervorruft.

Dies beginnt oft schon vor den eigentlichen Hochzeitsvorbereitungen und dem Heiratsantrag: Ist der Partner wirklich der Mann oder die Frau für das restliche Leben? Ist der Zeitpunkt der Heirat überhaupt der Richtige? Auch das Heiratsalter kann Kopfzerbrechen verursachen. Sehr junge Bräute fragen sich oft, ob sie bereits reif genug für eine lebenslange Bindung sind, während Frauen später dazu neigen mögen, die innere Uhr bereits ticken zu hören und sich mit Ehe und Familienplanung unter Zeitdruck setzen zu lassen.

Ohne den Schritt in die Ehe auf die leichte Schulter zu nehmen – das Leben und die Liebe bieten keine Garantien. Bei der Entscheidung für eine Hochzeit sollte man zwar auch auf die Stimme der Vernunft, vielmehr jedoch auf sein Herz hören! Ist die Entscheidung für eine Hochzeit gefällt, folgt nach dem romantischen Heiratsantrag die Phase der (vor allem von Männern oft gefürchteten) Hochzeitsvorbereitungen.

Das Erlebnis Hochzeitsplanung

Für den Bräutigam und vor allem die Braut ist die Hochzeit ab sofort Thema „Number One“. Die Hochzeitsthematik ist allgegenwärtig und stark präsent im Alltag. Beim gemeinsamen Planen und Träumen rings um die Hochzeitsfeier, aber auch Freunden, Kollegen und Familienmitgliedern gegenüber. Diese reagieren jedoch oftmals weniger enthusiastisch auf das Thema als das Brautpaar im Planungsfieber sich das vielleicht erhofft. Davon darf sich die werdende Braut allerdings nicht entmutigen lassen –es muss bedacht werden, dass Hochzeitsgäste und Co. nicht in der Lage der Braut stecken und nicht alle Meilensteine der Hochzeitsvorbereitung für sie von großem Interesse sind.

Die Braut sollte nicht vergessen, dass auch die Vorstellungskraft des Bräutigams nicht gar so ausgeprägt ist, wie ihre eigene und ihn deshalb nicht mit kleinsten Details und unterschiedlichen Variationen überfordern. Die Hochzeitsorganisation kann für Männer schnell zur Last werden, deshalb ist es besser die Aufgaben klar zu definieren und dem Bräutigam die eher männlichen Hochzeitsaufgaben zuzuteilen. Männliche Aufgaben wären beispielsweise die Auswahl der musikalischen Untermalung und die Vorkehrungen für das Hochzeitsauto zu treffen.

Bräute unter sich – Austausch, Tipps & Tricks

Sylke Mann, Geschäftsführerin des Hochzeitsportals weddix.de, weiß: „Brautpaare fühlen sich in ihrer Vorbereitung oft missverstanden und in ihrer Energie gedämpft, wenn ihr Umfeld sich nicht ähnlich stark für die Hochzeitsthematik begeistern kann. Das soll allerdings nicht als Affront gewertet werden. Freunde und Verwandte freuen sich sicherlich aufrichtig mit dem Brautpaar – dass sie nicht mit derselben überbordenden Freude Hochzeitstrends recherchieren, in Dekorationskatalogen stöbern oder passende Lieder für die Trauzeremonie suchen, ist nur natürlich – für sie ist die Heirat nicht das aktuelle, lebensbestimmende Thema Nummer eins. Wer sich ungehemmt austauschen möchte, ist mit einem Hochzeitsforum wie dem auf weddix.de gut beraten – hier kann man nach Herzenslust fachsimpeln und trifft garantiert auf begeisterte Gleichgesinnte.“

Einatmen, ausatmen und entspannen

Hochzeitspaar

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Auf der Zielgeraden der Hochzeitsvorbereitungen könnte das Brautpaar sich bereits entspannt zurücklehnen: die wichtigsten Punkte der to-do-Liste sind abgehakt, bis auf wenige Kleinigkeiten ist die Hochzeit startklar. Doch gerade jetzt steigt bei den meisten noch einmal die Aufregung. Ist wirklich an alles gedacht? Kein Gast, kein Programmpunkt, kein liebevolles Detail vergessen? Genau diese vermeintliche Tatenlosigkeit kurz vor der Hochzeit ist es, die Brautpaare oft nochmals so richtig nervös werden lässt, meint auch Sylke Mann.

„In den Tagen direkt vor den Feierlichkeiten ist es besonders schwer, abzuschalten. Doch Braut und Bräutigam tun gut daran, die Vorfreude auch wirklich zu genießen! Man sollte sich bewusst machen, dass alles organisiert und gründlich geplant ist – jetzt ist es Zeit, sich zurückzulehnen und die Hochzeit auch wirklich zu leben. Wer seine Aufregung dennoch nicht in den Griff bekommt, ist mit Globuli oder Rescue Tropfen gut bedient. Die haben schon an manch anderen wichtigen Tagen wahre Wunder gewirkt.“ Ein entspanntes Wochenende in trauter Zweisamkeit ist ebenfalls ein guter Nervositäts-Killer – lieber noch ein paar Tage wegfahren, als die einzelnen Schritte immer und immer wieder durchzugehen.

Auch am Tag der Hochzeit selbst können solche Mittel hilfreich sein –denn selbst das größte Organisationstalent im Hochzeitsdschungel kann nicht jede Eventualität vorhersehen. Nicht selten passiert es deshalb, dass am großen Tag doch noch etwas schiefgeht: der Braut bricht ein Fingernagel ab, der Bräutigam verhaspelt sich beim Ehegelübde oder das Blumenkind isst die Blütenblätter lieber während des Gottesdienstes auf, anstatt sie später zu verstreuen.

In einem solchen Moment lautet die Devise: Durchatmen und den Humor nicht verlieren. Denn gerade solche ungeplanten Schnitzer machen den Charme einer Feier aus – entscheidend ist, wie man damit umgeht. Locker bleiben, darüber lächeln, trotzdem genießen! Eine kleine Panne wird noch Jahre später immer wieder Gesprächsthema werden und allen Beteiligten ein Lachen ins Gesicht zaubern. Den Gästen und vor allem auch dem Brautpaar!

Quelle: www.weddix.de